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Bild kostenlos von Adobestock: Von Pixel-Shot
Hast du dich schon einmal gefragt, wie du morgens konzentrierter starten oder ein Nachmittagstief besser überbrücken kannst? Vielleicht greifst du regelmäßig zu einer Tasse Kaffee – oder bist sogar Fan von Matcha Tee. Doch was passiert eigentlich, wenn man beides kombiniert? Der Mix aus Matcha und Kaffee, oft auch als Dirty Matcha Latte bezeichnet, verspricht genau das: mehr Energie, mehr Fokus und ein ganz neuer Geschmack.
Aber ist das wirklich sinnvoll? Kann ein Getränk aus zwei koffeinhaltigen Zutaten tatsächlich besser wirken als eines allein? In diesem Artikel erfährst du, warum immer mehr Menschen Matcha Kaffee trinken, welche gesundheitlichen Vorteile Matcha bietet – und wie du dir ganz einfach dein eigenes Lieblingsgetränk mit Espresso, Matcha Pulver und Milch zubereitest.
Warum Matcha weit mehr ist als nur ein grünes Pulver
Wenn du noch nicht mit Matcha vertraut bist, lohnt sich ein kurzer Blick auf das, was dieses Pulver so besonders macht. Matcha ist fein gemahlener grüner Tee – allerdings nicht irgendein Tee. Die Teeblätter werden speziell angebaut, schonend verarbeitet und zu einem intensiv grünen Pulver vermahlen. Anders als bei normalem grünen Tee konsumierst du beim Matcha das ganze Blatt – und damit auch die volle Wirkung.
Du erhältst eine geballte Ladung an Antioxidantien, vor allem EGCG, die deinen Körper vor freien Radikalen schützen können. Hinzu kommt eine beachtliche Menge Koffein, das in Kombination mit der Aminosäure L-Theanin besonders spannend wird. L-Theanin wirkt beruhigend, während das Koffein wach macht – das Ergebnis ist ein ruhiger Fokus, ganz ohne Zittern oder Nervosität. Genau deshalb ist Matcha Tee für viele Menschen längst mehr als ein Trend – er ist eine tägliche Energiequelle.
Und warum dann noch Kaffee?
Vielleicht fragst du dich: Wenn Matcha schon so gesund ist, warum dann Kaffee dazu? Ganz einfach – beide Getränke haben unterschiedliche Wirkungsweisen, die sich perfekt ergänzen. Kaffee – sei es ein klassischer Espresso oder ein starker Filterkaffee – liefert dir den bekannten, schnellen Wach-Kick. Das Koffein wirkt rasch und intensiv, aber oft leider auch nur kurz.
Viele kennen das: Erst bist du hellwach, aber nach zwei Stunden fühlst du dich erschöpfter als zuvor. Die Konzentration sinkt, und oft folgt ein weiteres Glas Kaffee – mit ähnlichem Ergebnis. Kombinierst du jedoch Kaffee mit Matcha, entsteht eine völlig neue Dynamik. Die schnelle Energie aus dem Kaffee trifft auf die nachhaltige Wirkung des Matchas. Das Resultat: Du bleibst länger wach, aber ohne das abrupte Tief danach.
Außerdem ist da noch der Geschmack: Die leicht herbe Note des Matcha harmoniert überraschend gut mit dem kräftigen Aroma von Kaffee. Mit einem Schuss Milch – ob Kuhmilch oder pflanzlich, wie Mandelmilch oder Hafermilch – ergibt sich ein wunderbar ausgewogenes Getränk. Wer es etwas süßer mag, kann zusätzlich Honig, Vanille oder einen Löffel Agavendicksaft einrühren. Auch Eiswürfel machen das Getränk im Sommer zur perfekten Erfrischung.
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Matcha mit Kaffee – ein echtes Trendgetränk mit Wirkung
Die Beliebtheit von Dirty Matcha Latte ist kein Zufall. Die Kombination aus Matcha Pulver und Kaffee hat sich nicht nur in Cafés durchgesetzt, sondern auch in vielen Haushalten etabliert. Besonders spannend: Viele Menschen berichten, dass sie mit dieser Kombination produktiver arbeiten, kreativer denken und sich allgemein besser fühlen – und das ganz ohne den unangenehmen Koffeinabsturz, den man von reinem Kaffee kennt.
Auch sportlich Aktive schätzen die Kombination. Während Kaffee die Leistungsbereitschaft kurzfristig steigert, sorgt Matcha für anhaltende Energie, einen stabilen Blutzuckerspiegel und eine verbesserte Fettverbrennung. Und nicht zu vergessen: Matcha enthält auch Chlorophyll, Vitamine und Mineralien, die dein Immunsystem stärken.
Die Zubereitung: So machst du deinen eigenen Matcha-Kaffee
Die Zubereitung ist einfacher, als du denkst. Du brauchst lediglich:
- 1 TL Matcha Pulver
- einen frisch gebrühten Espresso oder starken Kaffee,
- etwa 200 ml Milch,
- optional etwas Honig oder ein anderes Süßungsmittel
- und auf Wunsch ein paar Eiswürfel.
Erhitze zunächst etwa 50 ml Wasser (nicht kochend!) und löse darin das Matcha Pulver auf. Nutze dafür am besten einen kleinen Schneebesen oder einen Matcha-Besen, um Klümpchen zu vermeiden. Bereite dann deinen Espresso zu. Erhitze und schäume die Milch auf. Nun gibst du den Matcha in ein Glas, gießt den Espresso dazu und fügst die Milch hinzu. Wer es kalt mag, gibt noch Eiswürfel hinein. Fertig ist dein selbstgemachter Matcha Espresso Latte – ein Getränk, das nicht nur schmeckt, sondern dich wirklich durch den Tag bringt.
Worauf du beim Matcha achten solltest
Ein Tipp zum Schluss: Wenn du dir die gesundheitlichen Vorteile von Matcha wirklich sichern willst, achte auf die Qualität. Bio Matcha ist frei von Pestiziden und wird unter kontrollierten Bedingungen angebaut. Je grüner und feiner das Pulver, desto hochwertiger ist es. Achte außerdem auf die Herkunft – Japan gilt als führend in Sachen Qualitätsmatcha.
Fazit: Matcha mit Kaffee – die beste Kombination für deinen Alltag
Die Verbindung aus Matcha und Kaffee ist nicht nur lecker, sondern auch klug. Sie liefert dir schnelle und nachhaltige Energie, hilft dir bei der Konzentration und reduziert gleichzeitig die negativen Effekte von reinem Koffein. Du kannst das Getränk als klassisches Latte, als Iced Matcha Kaffee oder sogar als kreativen Matcha Tee mit Schuss genießen.
Vielleicht hast du bisher entweder Kaffee oder Matcha bevorzugt. Warum nicht beides kombinieren – und das Beste aus zwei Welten genießen? Ob morgens zum Start in den Tag, als Fokus-Booster im Homeoffice oder als erfrischendes Getränk am Nachmittag: Matcha mit Kaffee ist eine Alternative mit echtem Mehrwert. Und wer weiß – vielleicht wird dieser Drink bald auch zu deinem neuen Lieblingsgetränk.